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07.07.2026
Vorstandssitzung des Vereins
17:30 im Kutscherhaus
06.10.2026
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15.12.2026
Vorstandssitzung des Vereins
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NEUESTEN NACHRICHTEN
aus unserem Vereinsleben.

Serviceliste
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Vortrag Florian Mausbach
Vortrag von Florian Mausbach in Warschau
Unser Vereinsvorsitzender Florian Mausbach reiste im April nach Warschau und vertrat dort am 22.04.2026 unsere Projektidee an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität mit einem Vortrag über "Geschichte und Wiederaufbau der Villa Wolf".
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VWP in Hildesheim
Villa Wolf Projekt auf den Hildesheimer Steinwelten
Am 28. und 29. März 2026 fanden wieder die "Hildesheimer Steinwelten" statt, bei der Hobby- und Profikonstrukteure ihre Klemmsteinbauten vorstellten. Mit dabei war unser Vereinsmitglied Dirk Brockmann-Behnsen mit seinen Modellen von Bauwerken Mies van der Rohes.
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Mitgliederversammlung 2026
Mitgliederversammlung 2026:
Positive Dynamik in der Entwicklung unseres deutsch-polnischen Projektes: Der Wiederaufbau der Villa Wolf in Gubin gewinnt weiter an Profil. Im Vorstand gelang eine kompetente Nachbesetzung der stellvertretenden Vorsitzenden und Schatzmeistern.
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Exkursion nach Breslau
Exkursion nach Breslau
Eine Exkursion des Vereins führte am 15. November 2025 mit dem Kulturzug von Berlin nach Breslau – der Weg war dabei bereits ein wichtiges Ziel: Im Zug wurde das Projekt zum Wiederaufbau multimedial vorgestellt.
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Reihe "Wofür Denkmäler heute?"
Neue Reihe "Wofür Denkmäler heute stehen?"
Eine neue Reihe im Pilecki Institut stellt polnische Gedenkformen vor, vergleicht sie mit deutscher Praxis und diskutiert Ausstellungen, Denkmäler und Erinnerungskultur mit Expertinnen und Experten, darunter Florian Mausbach.
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Weihnachtskarte 2025Listenelement 1
Weihnachtskarte 2025:
Unsere diesjährige Weihnachtskarte verbindet Bauhaus-Geist und Handwerk: Villa Wolf in Gubin im Holzschnittdesign, der Weihnachtsmann im Barcelona-Chair – ein polnischer-deutscher Weihnachtsgruß zwischen Tradition und Moderne.
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Ordensverleihung
Verleihung des polnischen Ritterordens:
Am 17. Oktober 2025 fand in der Polnischen Botschaft in Berlin der
Festakt zur Verleihung des Ritterkreuzes des Verdienstordens der Republik Polen an unseren Vorsitzenden Florian Mausbach statt.
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Ausstellung am Pilecki-Institut-Berlin
Ausstellung im Pilecki-Institut, Berlin
Am 16. Januar 2025 wurde im Berliner Pilecki-Institut eine Ausstellung mit Fotografien und Collagen des Berliner Fotografen und Vereinsmitgliedes Lars Wiedemann eröffnet.
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Weihnachtskarte 2024Listenelement 2
Weihnachtskarte 2024:
Die Weihnachtskarte des Jahres 2024 zeigt die Villa Wolf im Stil des Graphic Design. Das Gebäude ist in eine winterliche Landschaft mit verschneiten Tannen und einem Vollmond integriert.
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Weihnachtskarte 2023Listenelement 3
Weihnachtskarte 2023:
Die Weihnachtskarte des Jahres 2023 bedient sich Stilelementen, wie sie für Produktgestaltungen des Bauhauses typisch sind. Verschiedene Gewerke wie zeitgenössische Drucktechnik und traditionelle Glasbläserkunst werden dabei in gleicher Weise berücksichtigt.
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Weihnachtskarte 2022Listenelement 4
Weihnachtskarte 2022:
Zur guten Tradition gehört es, dass die Mitglieder des Vereins zum Wiederaufbau der Villa Wolf eine Weihnachtskarte erhalten. Die 2022er Weihnachtskarte zitiert die Zeitschrift "G", die in den Jahren 1923 und 1924 in in Berlin herausgegeben wurde.
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Besuch der Ausgrabungen
Besuch der Ausgrabungen:
Am 5. und 6. September 2022 fand das jährliche Treffen des Fördervereins zum Wiederaufbau der Villa Wolf statt. Ort des Treffens war das Rathaus von Guben und die Ausgrabungsstätte der Villa in Gubin, dem polnischen Teil der Doppelstadt.
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Mausbach-Vortrag in Warschau
Unser Vereinsvorsitzender Florian Mausbach reiste im April nach Warschau und vertrat dort am 22.04.2026 unsere Projektidee an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität mit einem Vortrag über "Geschichte und Wiederaufbau der Villa Wolf".


VWP in Hildesheim
Am 28. und 29. März 2026 fanden erneut die „Hildesheimer Steinwelten“ statt, bei denen Hobby- und Profikonstrukteure ihre beeindruckenden Klemmsteinbauten präsentierten. Mit dabei war unser Vereinsmitglied Dirk Brockmann-Behnsen, der eine Auswahl an Modellen von Bauwerken Ludwig Mies van der Rohes ausstellte. Ergänzend zur Ausstellung wurden zwei Mitmachangebote für Kinder organisiert: Zum einen konnten verschiedene Mauer- und Fliesenverbände mit Klemmsteinen nachgebaut werden, zum anderen wurde anschaulich das Hooke’sche Gesetz anhand der Durchbiegung eines Klemmsteinträgers erarbeitet. Im Zentrum der Präsentation stand die Villa Wolf, die als zentrales Modell nicht nur die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zog, sondern zugleich für das Projekt zum Wiederaufbau des historischen Gebäudes warb.
Bericht von der Mitgliederversammlung 2026
Positive Dynamik in der Projekt-Entwicklung und
kompetente Nachbesetzung im Vorstand
Die Mitgliederversammlung des Fördervereins zum Wiederaufbau der Villa Wolf von Ludwig Mies van der Rohe in Gubin e.V. fand am 26. Februar 2026 im Kutscherhaus in Berlin statt.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Florian Mausbach wurde über die aktuelle Entwicklung des Projekts zum Wiederaufbau der Villa Wolf in Gubin informiert. Ein zentrales Thema war ein Treffen mit dem Bürgermeister von Gubin, Zbigniew Boloczko, an dem Florian Mausbach und der polnische Architekt Czesław Bielecki teilnahmen. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung der Grundstücksfrage hervorgehoben: Für den Fortschritt des Projekts ist der Erwerb beziehungsweise Tausch der Grundstücke und der Hangterrassen entscheidend. Ziel ist es, innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Lösung zu erreichen. Bielecki erklärte seine Unterstützung für das Vorhaben, betonte jedoch, dass dessen Umsetzung wesentlich vom Engagement lokaler politischer und gesellschaftlicher Akteure abhänge. Er hob außerdem den gesellschaftlichen und grenzüberschreitenden Charakter des Projekts hervor und rief die beteiligten Städte zur weiteren Unterstützung auf.
Der Bürgermeister von Guben, Fred Mahro, dankte dem Verein für sein Engagement. Er berichtete über Gespräche mit politischen Akteuren und über ein Interesse der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, das Projekt im Rahmen eines Forschungsprojekts zu begleiten. Dieses steht im Zusammenhang mit einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt zur Entwicklung von Transfer- und Innovationsräumen für Regionen. Zudem wurde auf strukturelle Herausforderungen beim grenzüberschreitenden Geldtransfer hingewiesen. Perspektivisch könnte eine Neuorganisation der Euroregion ab 2030 oder die Nutzung der europäischen Rechtsform einer grenzüberschreitenden Vereinigung hier Lösungen bieten.
Personell kam es zu Veränderungen im Vorstand: Barbara Hoidn trat aufgrund ihrer Wahl zur Vorsitzenden des Vereins Architekturpreis Berlin von ihren Funktionen als stellvertretende Vorsitzende und Schatzmeisterin des Fördervereins zurück, bleibt jedoch Mitglied. Für ihre zehnjährige engagierte Mitarbeit als Gründungsmitglied wurde ihr ausdrücklich gedankt.
Als ihre Nachfolgerin wurde Wita Noack, langjährige Direktorin des Mies-van-der-Rohe-Hauses in Berlin, einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden und Schatzmeisterin gewählt; sie nahm die Wahl an.
In der weiteren Diskussion wurde betont, dass das Projekt perspektivisch zu einem deutsch-polnischen Begegnungsort entwickelt werden soll. Außerdem wird eine Kooperation der Technischen Universitäten Zielona Góra und Cottbus angestrebt. Zusätzlich soll ein polnischer Förderverein gegründet werden, der als Partnerorganisation den Wiederaufbau der Villa Wolf in Gubin unterstützen könnte.
Neue Reihe im Pilecki Institut
Die Reihe „Wozu Denkmäler heute?“ in Berlin stellt polnische Gedenkformen und -institutionen vor und vergleicht sie mit der deutschen Erinnerungspraxis. Zum Auftakt diskutieren Florian Mausbach, Czesław Bielecki, Łukasz Faszcza und Aleksandra Czerobska vom Pilecki-Institut. Vorgestellt werden die Geschichte der Augustów-Razzia sowie eine entsprechende Ausstellung am Gedenkort in Augustów. Anschließend werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede polnischer und deutscher Gedenkdiskurse historisch eingeordnet. Die Beteiligten verfügen über umfangreiche Erfahrung in Architektur, Stadtplanung, Forschung und praktischer Erinnerungsarbeit in beiden Ländern.
Vortragende:
- Florian Mausbach – Architekt; 1995–2009 Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung; verantwortlich für bedeutende staatliche Bau- und Erinnerungsprojekte in Deutschland; engagiert im Diskurs zu Architektur, Städtebau und Erinnerungskultur.
- Czesław Bielecki – Architekt, Stadtplaner und Publizist; Gründer des Büros „Dom i Miasto“; beteiligt an zahlreichen erinnerungskulturellen Projekten in Polen; ehemals in der antikommunistischen Opposition aktiv.
- Aleksandra Czerobska – Leiterin der Niederlassung des Pilecki-Instituts in Augustów; engagiert im Gedenken an die Opfer totalitärer Regime und bei zentralen Gedenkveranstaltungen.
- Dr. Łukasz Faszcza – Historiker mit Schwerpunkten Militär- und Besatzungsgeschichte; Kurator der Ausstellung zur Augustów-Razzia; forscht zur Sozial- und Regionalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
Weihnachtskarte 2025
Die diesjährige Weihnachtskarte des Villa-Wolf-Projekts übersetzt den Geist des Bauhauses in ein zeitgemäßes Bild: Die Villa Wolf in Gubin erscheint als reduziertes Holzschnittdesign und steht für die Verbindung von handwerklicher Präzision und industrieller Fertigung. Diese gestalterische Haltung prägte nicht nur die Architektur der Moderne, sondern bildet auch die Grundlage unseres deutsch-polnischen Projekts zum Wiederaufbau der Villa Wolf. Mit einem augenzwinkernden Motiv – dem Weihnachtsmann im Barcelona-Chair – schlägt die Karte eine Brücke zwischen architektonischer Ikone und festlicher Tradition. Der zweisprachige Weihnachtsgruß auf Deutsch und Polnisch unterstreicht den grenzüberschreitenden Charakter des Projekts und seinen kulturellen Anspruch.
Exkursion nach Breslau
Am 15. November 2025 startete eine Gruppe von Mitgliedern des Vereins zu einer Exkursion nach Breslau. Dabei war der Weg selbst ein wichtiges Ziel: Hin- und Rückfahrt fanden nämlich mit dem Kulturzug von Berlin nach Breslau statt. Der Kulturzug war im Rahmen der erfolgreichen Bewerbung Breslaus als Kulturhauptstadt Europas sowie des internationalen kulturellen Projekts Breslau-Berlin-Europäische Nachbarn 2016 eingerichtet worden. Die Verbindung entstand in einer Zusammenarbeit der Länder Berlin und Brandenburg, des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), der DB Regio und der Koleje Dolnośląskie.
Florian Mausbach, Lars Wiedemann und Dirk Brockmann-Behnsen stellten während der Hinfahrt die Villa Wolf und das Projekt zu deren Wiederaufbau multimedial vor: Im Rahmen eines Bildvortrages erläuterte Florian Mausbach die Baugeschichte der Villa und den historisch-architektonischen Kontext, Lars Wiedemann präsentierte seine Architekturfotografien, die er u. a. während der Ausgrabungen des Fundamentes der Villa gemacht hatte. Aussehen und Aufbau des Gebäudes zeigte schließlich Dirk Brockmann-Behnsen anhand von Klemmsteinmodellen, die er nach Grundrisszeichnungen und den wenigen zeitgenössischen Fotografien, die von der Villa Wolf existieren, gestaltet hat. Zu einigen Modellen gibt es auf der Internetseite www.twobricks.de auch Bauanleitungen. Im Anschluss an die Präsentation kam es zu einem interessierten Austausch zwischen den Referenten und den Fahrgästen des Kulturzuges.
In Breslau gab es eine ausführliche Stadtführung inklusive Galerie- und Kaffeehausbesuch. Abgerundet wurde der Tag mit einem zünftigen Abendessen im Breslauer Ratskeller. Am nächsten Tag besichtigte die Gruppe noch das Breslauer Architekturmuseum und die Jahrhunderthalle, die von 1911 bis 1913 in Breslau nach einem Entwurf des Architekten und Stadtbaurates Max Berg aus Stahlbeton errichtet wurde. Auf Anfrage von Florian Mausbach erhielt der Verein vom Architekturmuseum die Zusage für eine Ausstellung zum Thema Villa Wolf und deren geplanter Rekonstruktion. Am frühen Nachmittag ging es dann mit dem Kulturzug wieder zurück nach Berlin.
Ordensverleihung
Am 17. Oktober 2025 fand in der Polnischen Botschaft in Berlin der Festakt zur Verleihung des Ritterkreuzes des Verdienstordens der Republik Polen an unseren Vorsitzenden Florian Mausbach statt. Geehrt wurde Florian Mausbach für seine Verdienste um die Erinnerung an die polnischen Opfer während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Die Übergabe erfolgte durch Polens Botschafter Jan Tombinski.
Bereits Ende August wurde Florian Mausbach für sein herausragendes persönliches Engagement für das Gemeinwohl der Bundesrepublik Deutschland mit dem "Verdienstkreuz am
Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland" geehrt.
Ausstellung im Pilecki-Institut
Am 16. Januar 2025 wurde im Berliner Pilecki-Institut eine Ausstellung mit Fotografien und Collagen des Berliner Fotografen und Vereinsmitgliedes Lars Wiedemann eröffnet.
Zur Eröffnung hielt unser Vorsitzender Florian Mausbach einen Vortrag zum Ausstellungsthema "Die Villa Wolf in Gubin - ein Meilenstein der Moderne, Ludwig Mies van der Rohes erstes modernes Haus 1927, Geschichte und Rekoinstruktion". Die Ausstellung läuft noch bis zum 21. Januar 2025 im Pilecki-Institut, Berlin.
Weihnachtskarte 2024
Die Weihnachtskarte 2024 interpretiert die Villa Wolf in der Sprache des Graphic Design. In einer klaren, reduzierten Bildkomposition ist das Gebäude in eine winterliche Landschaft eingebettet: verschneite Tannen, ein leuchtender Vollmond und ein funkelnder Sternenhimmel erzeugen eine ruhige, zugleich festliche Atmosphäre. Die konsequente Farbpalette aus Rot, Schwarz und Weiß verleiht dem Motiv eine starke grafische Präsenz und knüpft an die visuelle Kultur der Moderne an. Zwischen Abstraktion und erzählerischem Bild entsteht ein weihnachtliches Ambiente, das Architektur und Jahreszeit miteinander verbindet. Die Karte versteht sich als polnisch-deutscher Gruß und zugleich als gestalterische Reflexion über die ikonische Kraft der Villa Wolf im Spannungsfeld von Grafik, Architektur und festlicher Stimmung.
Weihnachtskarte 2022
Zur guten Tradition gehört es, dass die Mitglieder des Vereins zum Wiederaufbau der Villa Wolf eine Weihnachtskarte erhalten. Die 2022er Weihnachtskarte zitiert die Zeitschrift "G", die in den Jahren 1923 und 1924 in unregelmäßigen Abständen in Berlin herausgegeben wurde. Das "G" steht für "Gestaltung". Die Grußworte sind in deutsch und polnisch verfasst.
Auf einem guten Weg ...
Am 5. und 6. September 2022 fand das jährliche Treffen des Fördervereins zum Wiederaufbau der Villa Wolf statt. Ort des Treffens war das Rathaus von Guben und die Ausgrabungsstätte der Villa in Gubin, dem polnischen Teil der Doppelstadt.
Neben den üblichen Vereinstätigkeiten fand eine Begehung des Ausgrabungsgeländes statt, wo im Jahr zuvor der gesamte Kellerbereich des zerstörten Gebäudes freigelegt und archäologisch untersucht worden war. Zwar war ein wesentlicher Teil des Kellers bereits aus konservatorischen Gründen wieder zugeschüttet worden, dennoch konnte immer noch ein guter Eindruck von dessen Erhaltungszustand gewonnen werden.
Die Veranstaltung schloss mit einem deutsch-polnischen Freundschaftsfest ab.
Stein für Stein ...
Ein Ziel der Ausgrabungen war die genaue Vermessung der Kellerräume und speziell die Bestimmung der Maße der verwendeten Mauerziegel. Lose in der Ruine herumliegende Backsteine wurden gesammelt, vermessen und nach Bemaßung sortiert. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die wissenschaftlich korrekte Rekonstruktion der Villa.





